Jennifer Marguet - Gründerin & Product Owner bei BinaryRoots, Expertin für GovTech und KI
Jennifer Marguet · GovTech · KI

Ihr Schild vor dem GovTech-Chaos

Als Expertin für Freiraummanagement und Landschaftsarchitektur verbinde ich ökologisches Fachwissen mit modernster Digitalstrategie. Ineffiziente Prozesse, verkrustete Daten-Silos und komplexe Regulatorik wie das Klimaanpassungsgesetz (KAnG) oder der EU AI Act lähmen oft den kommunalen Wandel. Ich entmystifiziere hochkomplexe KI-Architekturen (LLMs, RAG) und übersetze sie in rechtssichere, grüne und messbar effiziente GovTech-Lösungen. Als Gründerin von BinaryRoots baue ich keine Luftschlösser, sondern liefere das technologische Fundament für zukunftsfähige und lebenswerte Kommunen.

Entlastung + Transparenz = Vertrauen.
Philosophie

Meine Philosophie & Positionierung

Technologie darf kein Selbstzweck sein. Ich bin kein einschüchterndes Tech-Genie, das mit Buzzwords um sich wirft. Ich bin pragmatische Übersetzerin. Meine Arbeit richtet sich nach einem klaren Kompass.

Als Brücke zwischen wissenschaftlicher Freiraumökologie und moderner Softwareentwicklung treibe ich die digitale Transformation vor Ort voran. Mein Hintergrund in der Landschaftsarchitektur hilft mir zu verstehen, wie städtische Ämter, Gesetzesvorgaben und praktische Umsetzung ineinandergreifen. Ich übersetze stadtökologische Herausforderungen in skalierbare Softwarelösungen – stets nach dem Prinzip: wirtschaftlich, ausreichend, zweckmäßig - kein Aufwand ohne Wirkung.

Ich bewahre meine Kunden vor juristischen und technischen Fallstricken und sorge dafür, dass Innovation in der Verwaltung nicht nur gewollt, sondern rechtskonform und skalierbar umgesetzt wird.

Proof of Concept

Track Record: Proof of Concept

Vier Beispiele dafür, wie aus komplexer Regulatorik und fragmentierten Daten belastbare Werkzeuge für Kommunen werden.

Fallstudie 01

Vom Konzept zum Leistungsverzeichnis: GAEB-Dateien für die Klimaanpassung

Urban AiVi übersetzt Grünflächen- und Klimaanpassungskonzepte in Leistungsverzeichnisse mit Quellen und Kostenschätzung, als PDF und GAEB-Datei. In einer Live-Vorführung für die Landeshauptstadt Saarbrücken entstand in einem simulierten Ausschreibungsprozess in wenigen Minuten ein Leistungsverzeichnis samt GAEB-Datei, statt, erfahrungsgemäß, in mehreren Arbeitstagen.

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Fallstudie 02

Compliance by Design: EU AI Act und DSGVO für kommunale KI

Wer ein KI-Ergebnis übernimmt, muss es begründen können. Urban AiVi zeigt zu jeder Empfehlung die Quelle an. Geplant sind Links direkt auf die zitierte Textstelle, eine Fachbibliothek, die Lizenzen beachtet, und ein öffentliches Prüfportal, in dem Fachleute das Wissen des Systems ohne Anmeldung prüfen können.

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Fallstudie 03

Systems Change: Strukturelle Entlastung für kommunale Verwaltungen beim KAnG

Kommunen sind zur Klimaanpassung verpflichtet, haben aber selten die Werkzeuge dafür. Urban AiVi setzt hier an: als Prototyp vorgeführt, die Alpha-Version in Entwicklung, mit Datensouveränität als Grundsatz und einer gemeinnützigen Rechtsform (gGmbH) als geplanter Struktur.

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Fallstudie 04

Schubladenkosten: Was liegengebliebene Grünflächenplanung Kommunen kostet

Eine eigene Erhebung in zehn Kommunen, jede Zahl mit Seitenangabe aus dem Haushaltsplan: In Großstädten bleiben rechnerisch rund 23 € je Einwohner:in und Jahr ohne Wirkung, weil Vorhaben in der Bauverwaltung hängen bleiben. Eine Modellrechnung mit offengelegter Methode, und ein Schatz in der Schublade.

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